Führung wirksam entwickeln

Das Leadership-Programm für Wachstum - Wirkung - Wandel

Wenn Führung leichter wird, steigt die Wirkung. Wer unter hoher Verantwortung klare Entscheidungen treffen, Konflikte begleiten und Veränderung wirksam gestalten will, braucht innere Klarheit und Selbstführung. Dieses Leadership-Programm richtet sich an Führungskräfte, die Leistung auf hohem Niveau halten, Anerkennung gewinnen und Veränderung souverän gestalten wollen.

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Gold Leadership-Programm

Führung ohne zusätzlichen Druck

Führungskräfte wollen führen, ohne ständig Druck zu machen und ohne die Sorge, in kritischen Momenten die Kontrolle zu verlieren. Zwischen Leistungsdruck, Erwartungshaltung und Veränderung entsteht bei vielen eine dauerhafte innere Anspannung.

Das Leadership-Programm Führung wirksam entwickeln setzt genau hier an. Es stärkt Selbstführung und innere Klarheit, verbessert die Qualität von Kommunikation und Entscheidungen und schafft einen Führungsstil, der Orientierung gibt, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen. Die sechs Module bauen inhaltlich aufeinander auf und führen Schritt für Schritt zu mehr Klarheit, Wirksamkeit und stabiler Teamleistung im Führungsalltag.

Übersicht des Leadership-Programms

Das Leadership-Programm besteht aus sechs Modulen und schließt mit einem siebten Modul, dem Kolloquium, ab. Die Module greifen systematisch ineinander und verbinden persönliche Führungskompetenz, wirksame Teamführung und moderne Führungsmethoden zu einem durchgängigen Führungskräfteprogramm mit klarem Fokus auf Umsetzung im Führungsalltag.

Modul 1: Führung wirksam entwickeln

Führungsstile verstehen, Rollen klären, Klarheit entwickeln

Dieses Modul bildet das Fundament wirksamer Führung. Führungskräfte lernen, Führungsstile situativ einzusetzen, reflektieren ihre Rolle und entwickeln eine klare innere Haltung.

Modul 2: Systemisch führen

Menschen und Teams verstehen und entwickeln

Systemisches Denken erleichtert den Führungsalltag, weil es hilft, Dynamiken im Team früh zu erkennen. Führungskräfte lernen die sieben Säulen systemischen Denkens kennen und erhalten zentrale Werkzeuge, um Entwicklung gezielt zu ermöglichen.

Modul 3: Sich selbst führen

Führung beginnt bei einem selbst

Selbstführung ist der Schlüssel für wirksame Führung. In diesem Modul stärken Führungskräfte innere Klarheit und reflektieren Selbstbild und Fremdbild, um die eigene Wirkung bewusster zu gestalten.

Modul 4: Teams führen

Zusammenarbeit stärken, Konflikte lösen

In diesem Modul steht Kommunikation im Mittelpunkt. Führungskräfte lernen, Gespräche klar zu führen, Feedback wirksam zu geben und Konflikte konstruktiv zu klären, damit Zusammenarbeit stabiler wird und Leistung im Team verlässlich bleibt.

Modul 5: Agil führen

Agil führen in komplexen Situationen

Führungskräfte lernen, in dynamischen Situationen Orientierung zu geben und Teams handlungsfähig zu halten. Sie reflektieren agile Prinzipien und lernen Werkzeuge kennen, um Verantwortung im Team zu stärken und Zusammenarbeit in komplexen Situationen wirksam zu begleiten.

Modul 6: Veränderung gestalten

Veränderungsprozesse wirksam begleiten

Führungskräfte lernen, mit Veränderung konstruktiv umzugehen und Widerstände im Team früh zu erkennen. Sie lernen, Einwände und Emotionen souverän aufzugreifen und Mitarbeitende für die Umsetzung zu gewinnen.

»Führung heißt, den Menschen ihren Wert und ihr Potenzial so klar zu zeigen, dass sie beginnen, selbst daran zu glauben.«

Die sechs Module: Ein klarer Weg zu wirksamer Führung

Mit dem modularen Entwicklungsprogramm „Führungskräfteentwicklung“ erhalten Führungskräfte ein praxisnahes und klar strukturiertes Angebot, das Fachwissen, Selbstreflexion und konkrete Handlungskompetenz verbindet. Die sechs Module bauen aufeinander auf, fördern nachhaltiges Lernen und schaffen eine gemeinsame Führungssprache im Unternehmen für mehr Klarheit, Vertrauen und Wirksamkeit in der täglichen Führungsarbeit.

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Modul 1: Führung wirksam entwickeln – Führungsstile verstehen, Rollen klären, Klarheit entwickeln

Führung beginnt mit dem Verständnis der eigenen Rolle. Dieses Modul vermittelt die grundlegenden Bausteine wirksamer Führung – von situativem Führen bis hin zu transaktionalen und transformativen Ansätzen. Die Teilnehmenden reflektieren, wie Führung wirkt, welche Bedeutung Macht im Führungsalltag hat und wie Kommunikation als verbindendes Element bewusst eingesetzt werden kann.

Im Mittelpunkt steht das eigene Führungsverhalten. Die Teilnehmenden setzen sich damit auseinander, wie es gelingt, Mitarbeitende zu motivieren, authentisch zu bleiben und gleichzeitig Ergebnisse zu sichern. Durch praxisnahe Übungen stärken sie ihre Führungskompetenz und lernen, persönliche Ressourcen gezielt und wirksam einzusetzen.

Inhalte

  • Führungskompetenz und persönliches Kompetenzprofil
  • Situativ führen – Mitarbeitende individuell begleiten und fordern
  • Transaktionale und transformative Führung verstehen und anwenden
  • Die verschiedenen Rollen einer Führungskraft bewusst gestalten
  • Macht in der Führung reflektieren und verantwortungsvoll einsetzen
  • Aktives Zuhören als zentrales Führungsinstrument nutzen
  • Eigene Ressourcen erkennen und gezielt aktivieren

Eckdaten zum Modul

  • Dauer: 2 Tage
  • Voraussetzungen: keine
  • Geeignet auch für Nicht-Führungskräfte
  • Ideal für Personen, die in absehbarer Zeit eine Führungsrolle übernehmen
  • Auch als Soloseminar buchbar

Modul 2: Systemisch führen – Menschen und Teams verstehen und entwickeln

Systemisches Führen bedeutet mehr, als einzelne Werkzeuge anzuwenden oder systemische Prinzipien zu kennen. Es eröffnet einen grundlegend anderen Blick auf Führung, Zusammenarbeit und Entwicklung.

Die Säulen systemischen Denkens – Konstruktivismus, Kybernetik, Selbstorganisation, Zirkularität, Kontextualisierung, Lösungsorientierung und Nichtwissen – bilden ein in sich geschlossenes Fundament. Dieses dient Führungskräften als Orientierungs- und Arbeitsrahmen im Führungsalltag. Führung wird dabei nicht über Position oder Titel definiert, sondern als innere Haltung von innen heraus gelebt.

Auf dieser Basis erhalten Führungskräfte Werkzeuge, um Mitarbeitende gezielt in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Ziel ist es, Potenziale sichtbar zu machen, Eigenverantwortung zu fördern und Entwicklung in Teams und Organisationen wirksam zu ermöglichen.

Inhalte

  • Säulen des systemischen Denkens
  • Prinzipien systemischen Führens
  • Rapport aufbauen und bewusst zuhören
  • Das T-GROW-Modell als Leitfaden für Entwicklungsgespräche
  • Systemische Fragetechniken in der Führungsarbeit anwenden
  • Systemische Werkzeuge gezielt einsetzen (Reframing, Timeline, Systembrett)

Eckdaten zum Modul

  • Dauer: 2 Tage
  • Voraussetzungen: Der Wunsch, mit Menschen arbeiten zu wollen
  • Ideal für Personen, die in absehbarer Zeit eine Führungsrolle übernehmen
  • Auch als Soloseminar buchbar

Modul 3: Sich selbst führen – Führung beginnt bei einem selbst

Im Kern beginnt Führung bei einer einzigen Person: bei uns selbst. In diesem Modul stehen Selbstführung und persönliche Reflexion im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden arbeiten mit ausgewählten Werkzeugen und praxisnahen Übungen, um die eigene Wirkung bewusster wahrzunehmen und gezielt zu gestalten.

Zentral ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbstbild und dem Fremdbild: Wie sehe ich mich selbst, und wie werde ich von anderen wahrgenommen? Daraus entsteht persönliche Klarheit, die nach außen Orientierung gibt. Ergänzend lernen die Teilnehmenden, Inhalte klar zu präsentieren, sich diplomatisch abzugrenzen und bewusst Nein zu sagen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Umgang mit herausfordernden Emotionen, mit dem Ziel, Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen und diese nicht unreflektiert weiterzugeben.

Inhalte

  • Das Johari-Fenster: Selbst- und Fremdbild bewusst wahrnehmen
  • Mit dem Riemann-Thomann-Modell Dynamiken erkennen und verstehen
  • Grenzen setzen – souverän Nein sagen, ohne Schuldgefühle
  • Eigene Kompetenzen erkennen, stärken und gezielt einsetzen
  • Sicher präsentieren und überzeugend auftreten
  • Feedback geben und empfangen

Eckdaten zum Modul

  • Dauer: 2 Tage
  • Voraussetzungen: Bereitschaft zur Selbstreflexion
  • Geeignet auch für Nicht-Führungskräfte
  • Auch als Soloseminar buchbar

Mögliche Schwerpunkte

Dieses Seminar kann je nach Bedarf und Zielgruppe inhaltlich vertieft werden, zum Beispiel in den Bereichen:

  • Präsentation und Rhetorik
  • Werte- und Persönlichkeitsentwicklung

Modul 4: Teams führen – Zusammenarbeit stärken, Konflikte lösen

In diesem Modul steht situationsgerechte Kommunikation im Mittelpunkt. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zuhören, denn wirksame Kommunikation beginnt nicht mit dem Sprechen, sondern mit dem Verstehen. Gerade in Mitarbeitergesprächen ist Zuhören oft entscheidender als Argumentieren oder Erklären.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Umgang mit Konflikten im Team. Die Teilnehmenden reflektieren ihr eigenes Konfliktverhalten und lernen, wie Konflikte durch gezielte Fragen entschärft und konstruktiv bearbeitet werden können.Praxisnah erleben sie, wie klare Kommunikation, souveräner Umgang mit Spannungen und generationsgerechte Führung gelingen und die Zusammenarbeit im Team nachhaltig stärken.

Inhalte

  • Entwicklung von Teams und Teamdynamiken verstehen
  • Aktiv zuhören als zentrales Führungsinstrument
  • Mitarbeitergespräche klar und strukturiert führen
  • Systemische Fragen in Mitarbeitergesprächen gezielt einsetzen
  • Konfliktverhalten mithilfe des Drama-Dreiecks erkennen und auflösen
  • Generationsgerecht führen und unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen
  • Das Vierfaktoren-Modell in der Teamführung anwenden

Eckdaten zum Modul

  • Dauer: 2 Tage
  • Voraussetzungen: Modul 1–3

Mögliche Schwerpunkte

  • Situationsgerechte Kommunikation
  • Konflikte verstehen und konstruktiv lösen
  • Teamentwicklung bewusst gestalten

Modul 5: Agil führen – Agil führen in komplexen Situationen

Agile Führung bedeutet, auf Veränderung nicht mit Kontrolle, sondern mit Klarheit und Orientierung zu reagieren. Führungskräfte sind gefordert, unterschiedliche Rollen bewusst einzunehmen und je nach Situation zwischen Steuern, Begleiten und Loslassen zu wechseln. Agilität wird dabei nicht als Methode verstanden, sondern als Haltung im Umgang mit Dynamik und Unsicherheit.

In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit der VUCA-Welt und ihren Auswirkungen auf Führung auseinander. Sie lernen agile Werte, Rollen und Werkzeuge kennen und reflektieren deren Anwendung im eigenen Führungsalltag. Ziel ist es, Teams zu befähigen, Verantwortung zu übernehmen, flexibel zu handeln und gleichzeitig innerhalb eines klaren Rahmens wirksam zu arbeiten.

Inhalte

  • Die VUCA-Welt verstehen und ihre Auswirkungen auf Führung einordnen
  • Strategien entwickeln, um sich in komplexen Systemen sicher zu bewegen
  • Das agile Manifest und seine zentralen Thesen verstehen
  • Agile Werte und Prinzipien im Führungsalltag verankern
  • Rollen der Führungskraft reflektieren und bewusst einsetzen
  • Agile Werkzeuge und Methoden praxisnah anwenden
  • Personas entwickeln, um Teams und Mitarbeitende besser zu verstehen

Eckdaten zum Modul

  • Dauer: 2 Tage
  • Voraussetzungen: Module 1–4

Modul 6: Veränderung gestalten – Veränderungsprozesse wirksam begleiten

Veränderung gehört heute zum Führungsalltag. Ob neue Strukturen, Prozesse oder Rollen – Führungskräfte sind gefordert, Orientierung zu geben und Veränderung aktiv zu gestalten. Veränderungsprozesse scheitern dabei selten am fehlenden Konzept, sondern häufig an mangelnder Klarheit, Kommunikation und Einbindung der Beteiligten.

In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit den typischen Dynamiken von Veränderungsprozessen auseinander. Sie lernen, Widerstände einzuordnen, Ressourcen im Team nutzbar zu machen und Projekte strukturiert zu führen. Der Fokus liegt auf einer lösungs- und umsetzungsorientierten Haltung, die Veränderung tragfähig macht und nachhaltige Entwicklung ermöglicht.

Inhalte

  • Phasen von Veränderungsprozessen verstehen und gezielt begleiten
  • Typische Widerstände erkennen und konstruktiv bearbeiten
  • Das Vierfaktoren-Modell in Veränderungsprozessen anwenden
  • Kommunikation als zentrales Führungsinstrument in Veränderung einsetzen
  • Werkzeuge im Change Management reflektieren und bewusst anwenden

Eckdaten zum Modul

  • Dauer: 2 Tage
  • Voraussetzungen: keine
  • Geeignet auch für Nicht-Führungskräfte, insbesondere Projektmanager und Change Manager
  • Auch als Soloseminar buchbar

Kolloquium – Führung reflektieren, Haltung zeigen, Wirkung sichern

Das Kolloquium bildet den bewussten Abschluss der Führungskräfteentwicklung. Es schafft Raum für Reflexion, Integration und den gezielten Transfer der Inhalte in den eigenen Führungsalltag. Die Teilnehmenden setzen sich mit ihrer persönlichen Entwicklung auseinander und machen Haltung, Führungsverständnis und Wirksamkeit sichtbar.

Im Rahmen einer schriftlichen Prüfung sowie einer abschließenden Präsentation vertiefen die Teilnehmenden ein frei gewähltes Thema aus den vorangegangenen Modulen. Der Fokus liegt nicht auf reiner Wissensabfrage, sondern auf Anwendung, Klarheit und persönlicher Wirkung. Das Kolloquium dient zugleich als Standortbestimmung und als Übergang in die nachhaltige Umsetzung im Führungsalltag.

Inhalte

  • Schriftliche Abschlussprüfung zu den Inhalten der sechs Module
  • Präsentation eines frei gewählten Themas aus den Modulen (ca. 20 Minuten)

Eckdaten zum Modul

  • Dauer: 1–2 Tage (abhängig von der Teilnehmerzahl)
  • Voraussetzungen: Module 1–6

Alle Inhalte im Überblick – lade das komplette Programm als PDF herunter:

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Führung braucht Bewusstsein – nicht Perfektion

Ich begleite Führungskräfte, die Verantwortung bewusst gestalten wollen. Mein Ansatz verbindet Persönlichkeitsentwicklung und systemisches Denken – klar, wertfrei und mit Fokus auf Wirkung.

Nach über zwanzig Jahren in Führung, Unternehmertum und Coaching weiß ich: Wirksame Führung entsteht dort, wo Haltung, Kommunikation und Vertrauen zusammenkommen.

In meiner Arbeit schaffe ich Räume, in denen Führungskräfte sich reflektieren, Klarheit gewinnen und ihre Wirksamkeit nachhaltig stärken – im Denken, im Handeln und im Miteinander.

Mehr über mich

Gerold Walter Führungskräfteentwicklung
Gerold Walter Trainer Gerold Walter Teamentwicklung

»Der größte Lohn für unsere Anstrengungen ist nicht das, was wir dafür erhalten, sondern das, was wir dadurch werden.«

John Ruskin

Wirkung, die bleibt

Führungskräfteentwicklung zeigt ihre Qualität in der Praxis – im Denken, im Handeln und im Miteinander.
Meine Kunden beschreiben besonders die Klarheit, Tiefe und Nachhaltigkeit, die durch unsere Zusammenarbeit entstehen.

Das Seminar hat mir sehr weitergeholfen, weil ich mich zum ersten Mal in einem Führungskräfteworkshop wirklich öffnen und meine eigenen Themen bearbeiten konnte. Das hatte viel mit dir als Seminarleiter zu tun und mit der Atmosphäre, die du geschaffen hast.

In den Übungen konnte ich reflektieren, wie ich als Führungskraft wirke und was ich konkret verändern möchte, um meine unterschiedlichen Rollen bewusster einzusetzen und klarer zu kommunizieren. Besonders wertvoll war für mich, dass ich diese Klarheit nicht nur verstanden, sondern auch gespürt habe. — Teamleiterin, IT-Unternehmen

Es war eine sehr gute Mischung aus interessantem, theoretischem Input und praktischen Übungen. Besonders spannend fand ich die Arbeit rund um den Rapport und die Möglichkeit, dies direkt in unterschiedlichen Settings auszuprobieren.

Eine zentrale Erkenntnis für mich war, dass ich als Führungskraft nicht für die Lösungsfindung verantwortlich bin, sondern den Prozess begleite. Genau das haben wir im Modul “Systemisches Führen” sehr ausführlich gelernt – und das bedeutet für mich in Zukunft deutlich weniger Stress und Druck. — Teamleiter, IT-Consulting-Unternehmen

Wir fühlen uns bei dir sehr gut aufgehoben und freuen uns jedes Mal auf deine Seminare. Sie bringen uns weiter und sind dabei nie langweilig. Besonders schätze ich die ausgewogene Mischung aus Theorie, Übung und Reflexion sowie die hohe Praxisnähe der Übungen.

Sehr wohltuend finde ich, dass du auf lange Planspiele oder aufwendige Spiele verzichtest und stattdessen den Fokus auf das Wesentliche legst. Vor allem beeindruckt mich deine Flexibilität, mit der du spontan auf unsere Situation eingehst und aktuelle Themen aufgreifst und bearbeitest. — HR-Managerin, Industriebetrieb

Häufige Fragen zur Führungskräfteentwicklung

Ja, einzelne Module des Leadership Programms können unter bestimmten Voraussetzungen separat gebucht werden. Entscheidend ist, ob das notwendige Vorwissen aus vorhergehenden Modulen vorhanden ist. Einige Module sind bewusst als Einstieg konzipiert, andere setzen auf bereits entwickelte Führungs- und Reflexionskompetenzen auf. Die größte Wirkung entfaltet das Führungskräfteentwicklungs-Programm jedoch im Gesamtdurchlauf.

Bis zu acht Teilnehmenden leite ich die Module auf Wunsch alleine. Bei größeren Gruppen arbeite ich in der Regel mit einer erfahrenen Co-Trainerin. So ist eine intensive Begleitung, unterschiedliche Perspektiven und eine hohe Qualität in der Führungskräfteentwicklung gewährleistet.

Für das Leadership Programm hat sich eine Gesamtdauer von etwa einem Jahr bewährt. Dieser Zeitraum ermöglicht nachhaltige Entwicklung, Reflexion und Praxistransfer. Je nach Zielsetzung und organisatorischen Rahmenbedingungen kann das Führungskräfteentwicklungs-Programm auch kompakter oder über einen längeren Zeitraum umgesetzt werden.

Teilweise ja. Module, die auch einzeln buchbar sind, können in Abstimmung an die jeweilige Situation angepasst oder in ihrer Reihenfolge verändert werden. Module mit klarer Entwicklungslogik bauen hingegen bewusst aufeinander auf und sollten in der vorgesehenen Reihenfolge durchgeführt werden, um Tiefe, Wirksamkeit und Transfer zu sichern.

Vorgesetzte sind zu jeder Abschlussrunde am zweiten Tag eines Moduls eingeladen. Sie erhalten Einblicke in Inhalte, Arbeitsweise und Entwicklungsschritte und erleben unmittelbar, wie sich Haltung, Kommunikation und Führungswirksamkeit der Teilnehmenden weiterentwickeln.

Ja. Das Kolloquium bildet den bewussten Abschluss des Leadership Programms. Die Teilnehmenden präsentieren ihre Erkenntnisse vor Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen sowie eingeladenen Gästen. Dadurch werden Entwicklung sichtbar, Motivation gestärkt und der Transfer in den Führungsalltag nachhaltig unterstützt.

Für das Führungskräfteentwicklungs-Programm sind Gruppengrößen von etwa 8 bis 20 Personen empfohlen. Diese Größe ermöglicht intensive Interaktion, praxisnahe Übungen und individuelle Reflexion bei gleichzeitigem Lernen in der Gruppe.

Das Leadership Programm wird bevorzugt in Seminarhotels durchgeführt. Die räumliche Distanz zum Unternehmensalltag unterstützt Fokus, Offenheit und nachhaltige Entwicklung. Hybride Formate sind nicht vorgesehen, da persönliche Präsenz ein zentraler Wirkfaktor der Führungskräfteentwicklung ist.

Eintägige Workshops sind möglich, wenn ein zweitägiges Modul organisatorisch nicht umsetzbar ist. Für eine nachhaltige Führungskräfteentwicklung sind zweitägige Module jedoch klar empfohlen, da sie mehr Tiefe, Reflexion und wirksamen Praxistransfer ermöglichen.
Gerold Walter Coaching

Lass uns über Führung sprechen

Manchmal reicht ein einziges Gespräch, um neue Perspektiven zu öffnen. Wenn du spürst, dass es in deiner Organisation, deinem Team oder in deiner Rolle Zeit für den nächsten Schritt ist, lade ich dich zu einem unverbindlichen Erstgespräch ein. Offen, klar und auf Augenhöhe – für Führung, die wirkt.

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